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Peter Rohland, die Waldeck-Festivals und das politische Lied der Revolution von 1848.

Am 27. Mai 1965 kam es im Hunsrück - auf Burg Waldeck, einem der Haupt­treff­punkte der bündi­schen Jugend - zu einem denkwürdigen Kon­zert. Ein junger Sänger - Peter Rohland - stimmte Lieder an, die man in Deutschland seit Jahrzehnten, manche seit mehr als einem Jahrhun­dert nicht mehr gehört hatte: Gesänge des Vormärz und der Revolution von 1848. Und er sang sie mit einer solchen Freude und einer solchen Lebendig­keit, dass man meinen konnte, diese Lieder seien für die Gegen­wart gemacht.
Peter Rohland, 1933 gebo­ren, mußte als Kind den Krieg erleben, entwickelte starke zeitgeschichtlich-politische Interessen, wurde - wie die Mutter - zunächst Wander­vogel, später aktiv in der Schwäbi­schen Jungenschaft und - wie der Vater, ein ausgebil­deter Opernsänger - Musikenthusiast. Fahrten nach Frank­reich, Italien, Griechenland und in den Orient führten aus dem engen Deutsch­land bis in den Irak, wo den Liedersammler und -sänger fremde Kultu­ren anreg­ten. 1954 begann er ein Jurastu­dium, sammelte für seine Auftritte Lieder der Schiffer und Fuhrleute, der Land­strei­cher und Vagan­ten, vertonte Villon-Gedichte, brach das ungeliebte Jurastudium ab - er könne nicht vom Streit anderer Leute leben - und studierte ab 1956 in Berlin Musik­wissen­schaft und Musik­ethno­lo­gie. Jetzt wurde er zum regelrechten Lied­forscher, der seine Entdeckungen sogleich auch vortrug, setzte sich mit jiddi­schen Liedern, diesen Zeug­nis­sen einer fast vernichteten Kultur, ausein­ander und begründete hier Traditionen, aufgenommen in der Folge von vielen Folkgrup­pen.

Es begannen Peter Rohland auch die Lieder der bürgerlichen Revolution in Deutsch­land zu faszinie­ren, und er entdeckte, dass jedes Lied brandaktuell war. Mit soviel Bitter­keit wie Spott, mit Ironie und Wut wurde der deutsche Obrig­keits­staat beschrieben - und jenes „deutsche Wesen", das in einer immer und überall brauch­baren Untertanengesinnung seine Vollendung fand. Und so sang Peter Roh­land mit den Worten Georg Herweghs:

„Du sollst verdammte Freiheit mir, die Ruhe fürder nicht gefährden!
Lisette, noch ein Gläschen Bier! Ich will ein guter Bürger werden."

Natürlich ging es in diesen Liedern nicht allein um Spott. Lebendig war in ihnen der Traum von einem Gemeinwesen, in dem Menschen frei und gleich - ge­schwi­ster­lich - zusammenlebten. Nachdem Deutsche erstmals 1792 in Mainz Frei­heits­bäume aufgestellt und in der Mainzer Republik für einen kleinen Augen­blick eine bis zur Französischen Revolution unvorstellbare Ordnung ohne Fürsten und Könige erprobt hatten, gewann die Reaktion trotz aller Hoffnungen, die mit den Befreiungs­kriegen genährt worden waren, wieder Oberwasser. Die Gedanken der Aufklä­rung, die Ideale der Fran­zösi­schen Revolution, republika­nische Prinzipien, sie schienen begraben unter neuer Machtfülle der Got­tesgna­den­herrscher, aus der Öffentlichkeit verbannt durch Zensur.

Doch es bedurfte nur der Anstöße, damit sie wieder Kraft gewannen. Anstöße, die 1830 mit der Juli­revolution in Frankreich aus dem Westen, im selben Jahr mit dem Novem­ber­aufstand der Polen auch aus dem Osten kamen - eine gesamteuropäische Bewegung, die in vielen deutschen Regionen beein­druckte. 50 Orte waren es allein in der Pfalz, in denen Freiheitsbäume errichtet wurden. 1832 kam es hier mit dem Ham­bacher Fest zum ersten demokratischen Groß­er­eignis in Deutsch­land. 30.000 Menschen sangen neben der Marseillaise auch ein „Polnisches Mailied" und das „Noch ist Polen nicht verloren". „Wir pflanzen die Freiheit, das Vaterland auf", hieß es in einem Lied Philipp Jakob Sie­benpfeiffers. Und in einem „Winzer­lied", das sich gegen Zölle auf pfälzi­schen Wein richtete, durch die die Weinbauern verarmten, erklan­gen die Verse:

„Die freie Presse, Brüder, sie soll leben!
Sie macht vom Zoll uns frei.
Denn wo man darf die Rede frei erheben,
Kommt alles noch in Reih'."

Heinrich Heine hat das Hambacher Fest mit jenem der Burschenschaftler auf der Wart­burg vergli­chen: „Dort, auf Hambach", so Heine, „jubelte die moderne Zeit ihre Sonnen­aufgangs­lieder, und mit der ganzen Menschheit ward Brüder­schaft getrunken; hier aber, auf der Wartburg, krächzte die Ver­gangenheit ihren obsku­ren Raben­ge­sang, und bei Fackellicht wurden Dummheiten gesagt und getan, die des blödsinnig­sten Mittelalters würdig waren! Auf Hambach hielt der franzö­sische Liberalismus seine trunkensten Bergpredigten, und sprach man auch viel Unvernünftiges, so ward doch die Ver­nunft selber anerkannt als jene höchste Autorität, die da bindet und löset und den Gesetzen ihre Ge­setze vor­schreibt; auf der Wartburg hingegen herrschte jener be­schränk­te Teuto­ma­nis­mus, der viel von Liebe und Glaube greinte, dessen Liebe aber nichts anders war als Haß des Fremden und dessen Glaube nur in der Unver­nunft bestand".

Flugschriften verbreiteten die in der Folge des Hambacher Festes entstehenden Lieder, in Zeitungen wurden sie ebenso abgedruckt wie in sofort eingestampften Liederbü­chern, doch pflanzten sie sich fort von Mund zu Mund so weit die deutsche Zunge reichte. Sie begleiteten die revolutionä­ren Er­eignisse im Frühjahr 1848, stifteten Gemeinsamkeit im „Bürgerlied" oder gaben der Wut Ausdruck in herb-haßerfüllten Schlachtrufen wie „Fürsten zum Land hinaus, nun kommt der Völker­schmaus!"

Nach dem Scheitern einer grundlegenden politischen Umgestaltung boten Lieder trotzig Trost: „Trotz alledem" - wir haben es gehört - das wurde zur Parole, immer wieder umge­dich­tet bis heute, denn jener damals empfundene „schnöde kalte Winterhauch" sollte die deutsche Geschichte lange beglei­ten.

Republikanische Traditionen, wie sie durch Mainzer Republik, Hambacher Volks­fest und die Märzer­eignisse des Jahres 1848 begründet wurden, hatten es schwer in Deutsch­land. Mit ihnen hunderte von Liedern, verges­sen, als habe es sie nie gegeben.

Besonders für die Jahre nach 1945 gilt, dass die Deutschen zu einem Volk ohne Lieder geworden wa­ren. Die Volkslieder waren, wie Franz Josef Degenhardt es formuliert hat, verklampft von Ober­leh­rern, zertreten von Kurzbehosten oder marschierenden Kolon­nen im Feldgrau. Orte, an denen gesun­gen wurde, waren nur wenige geblieben. Zu ihnen gehörten - trotz mancher be­fremdli­chen Momente, die der bün­dischen Bewegung und ihrem Liedgut auch zu eigen sind - deren Treffpunk­te, darunter die Burg Wal­deck.

Hier hatte man traditionell nicht nur jene Lie­der ge­sungen, die nach 1945 auch bei den Bün­dischen durchweg tabu waren, sondern - gefördert durch eigene Fahrten in al­le Welt, insbesondere des Ne­rother Wandervogels - stets auch die Lieder fremder Natio­nen und ak­tuelle lite­ra­ri­sche Lieder. Der Ge­danke der Geschwisterlichkeit über Länder­gren­zen hinweg gehört ebenso zu den Tra­ditionen eines Teils der bündi­schen Jugend wie kultu­relle Auf­ge­schlos­senheit und Achtung fremder Kulturen. In den fünfziger Jahren konnte man - auch durch Peter Rohlands Einfluß - auf der Wal­deck nicht nur Negro­spi­ri­tuals, Railro­adsongs, Rembetika, Ski­fflemusik, jid­di­sche Balladen, süd­ame­rika­ni­sche und afri­ka­nische Musik oder die ersten Lieder von Mikis Theo­do­ra­kis hören, sondern ebenso auch gesungene Verse Bertolt Brechts, Frank Wede­kinds und Kurt Tu­chols­kys.

Es ist so kein Zufall, dass junge Mitglieder des studentischen Arbeitskreises - unter ihnen Peter Roh­land - auf der Burg eine Ver­an­staltung initiierten, die den Lie­dern aus al­ler Welt und dem deutsch­sprachi­gen Lied gleichermaßen gewidmet sein soll­te, die legendären Festivals auf der Burg Waleck, das erst deutsche Open-Air-Festival. Das Chan­son vermisste man in Deutschland, ihm maß man, da es seine Zu­hörer ernst nimmt, de­mo­kratische Qualität zu. Chan­sons, so hieß es 1964 in der Er­öff­nungs­re­de von Diethart Kerbs, seien „An­rede an den Einzelnen, sie brauchen den Hörer und las­sen ihn gel­ten." Be­vor sich 1967/68 die neue kritische Sicht auf die Bun­des­re­pu­blik, durch Megaphone verstärkt, auf den Straßen Ausdruck ver­schaffte, noch bevor die kul­tu­rel­le Neuorientierung im gesamt­gesellschaftlichen Alltag ih­ren Nieder­schlag fand, wa­ren es 1964/65 leise Lie­der, die weniger genau ana­ly­sie­rend als viel­mehr an­deu­tend dem Empfinden Aus­druck gaben, das eine Gene­ration von jun­gen Intel­lek­tu­ellen prägte. Sie hatten bei der „Spiegel"-Affäre erstmals pro­te­stiert, verehrten Ken­nedy, waren westlich-zivilisatori­schen Werten zugetan, aber un­zufrieden ange­sichts der mehr und mehr unbeweglich erscheinenden Ge­sell­schaft nach dem Ende der Ade­nau­er-Ära. Hier liegen die Gründe da­für, dass die neu­en, auf der Wal­deck ge­sun­ge­nen Lieder mit explosiver Kraft eine Wir­kung ent­fal­te­ten, für die das zunächst vor­herr­schen­de „Un­ge­fähr-Oppositionelle" wichtig war, zusätzlich diffus gehalten durch folkloristische, satiri­sche und lebens­welt­lich-anar­chi­sti­sche Ele­men­te, wie sie bei­spielsweise Lieder von Schobert & Black oder Hannes Wader prägten. Von der Waldeck ausgehend lernte man wieder, sich singend und in der eige­nen, scheinbar allein trivialen Liedchen und Schla­gern vorbehaltenen Sprache auszu­drücken. Auch entdeckte man Musik und Lieder anderer Kulturen.

Was 1964 während des ersten Festivals auf der Burg Waldeck zu hören war, bestärkte Peter Rohland zusätzlich, nach historischen politischen Liedern der deutschen Freiheits­bewegungen zu for­schen. Er ließ sich dabei vermutlich auch durch Wolfgang Steinitz anregen, den großen deutsch-jüdischen Lie­dersammler, doch durchforstete er vor allem selbständig alte Lieder­drucke, vertonte politi­sche Ge­dichte und schuf so ganz neue Lieder oder er ging nach Freiburg in das Deutsche Volksliedarchiv. Walter Moss­mann traf ihn dort 1964 und erinnert sich, wie Rohland Feuer und Flamme war, all die vergessenen Vormärzdichter wie Adolf Glasbrenner, Hoffmann von Fallersleben oder Franz Dingel­stedt wieder lebendig werden zu lassen und die Flug­blatt­lieder vom Staub der Archive zu befreien.

Über seine Mo­tive schreibt Peter Rohland: „Ich glaube, nur über das Besondere, Unbe­kannte, kann man das deutsche Vollkslied bei der Jugend wieder interessant machen." „Volkslieder", erläutert er, „haben - einfach ausgedrückt - etwas mit dem Leben zu tun. Sie sagen darüber etwas aus. Ich glaube, es ist an der Zeit, den Nebel auseinander zu blasen, mit dem die Romantiker und die völkischen Ideo­logen unsere Volkslie­der umgeben haben." Auch die Lieder der Deserteure, die von 1848 oder 1918, jene der Hun­ger- oder Weberaufstände, auch die der Arbeiterkämpfe, selbst die Gesänge aus den Konzentrationslagern seien mit dem Begriff ‚Deutsches Volkslied' zu ver­bin­den: „Wir müssen diesen Begriff endlich berichtigen. ‚Deutsche Volks­lieder' haben weder mit ‚Volksseele' noch mit ‚ewigen Werten' etwas zu tun. Es sind einfach Lieder, die den ganzen Aspekt menschlichen Lebens umfassen, von der äußersten Sentimentalität bis zur harten oder derben Darstellung."

1965 sang Peter Rohland dann diese von ihm wiederentdeckten, wie er sie nannte: „unver­jährten Lieder" auf dem zweiten Waldeck-Festival genau zu einer Zeit, da sich - wie in jenen histori­schen Jahren des Vormärzes - massive gesell­schaftliche Eruptionen ankün­dig­ten. Auch bei den Bündischen begannen die Geister sich zu scheiden, viele gingen den Weg mit in Richtung 1968.

Glückli­cher­weise hat man dieses historische Konzert - wie damals üblich ein disku­tierender Work­shop - aufgezeichnet. Jeder, der den getragenen Ton des voll­tö­nen­den Baßbaritons der Schall­platten kennt, wird beeindruckt sein ob des engagiert-lebendigen Vortrags des Sän­gers - wir haben eingangs ein Beispiel gehört. Es vermittelt sich die Aktua­li­tät und Frische jener Texte, in denen Rohland als Liedforscher begeistert die „wahr­haft demokratische Tradi­tion" entdeckte, „auf welche", wie er argumentierte, „sich unser Staat beru­fen müßte" - eine damals kon­trovers disku­tier­te These - populär gemacht Jahre später dann durch Gustav Heine­mann. Einen Monat nach seinem Wal­deck-Auftritt war Peter Rohland dann der erste politische Sänger, der im Theatersaal der FU Berlin auftrat und eine er­regte Debatte provozierte.

Beim Hören der Lieder ist man besonders berührt von den Texten aus dem Früh­ling des Jahres 1848: Wieviel Hoffnung und freudige Erwartung spricht etwa aus der Kontrafak­tur des Gaudeamus:

„Die Völker wollen Brüder sein,
gleichviel wo sie geboren;
sie wollen keinem Thronverein
Sich als Kanonenfutter weih'n.
Das haben sie geschworen!"

Peter Rohland identifiziert sich mit der Gesellschaftskritik der von ihm vorgetra­genen Lieder: „Ein Deutschland", erklärt er er seinen Zuhörern auf der Waldeck, „welches nicht auf den Schlachtfeldern Frank­reichs unter preußischen Vorzeichen, sondern kraft einer Revolution von Volks­ver­tre­tern geschaffen worden wäre, hätte eine andere Ausprägung gewonnen." Auch macht er auf das Neue der politischen Dich­tung um 1848 aufmerksam, dass sich nämlich nun in die vaterländisch-kämpfe­ri­schen Töne der Arndt und Körner kräftig die der Satire und Ironie mischten. Heines bissige Zeitge­dich­te nennt er, vor allem aber die vielen Lieder, in denen sich unbotmäßiger Ton mit befreiendem Spott auf höfi­schen Geist und devote Unterordnung mischt, die Ballade vom guten, stam­melnden Untertan beispielsweise oder auch jene Hymne der Alt-48er.

Gewiß, man tobt sich einmal aus -
Es wär' ja um die Jugend schade -
Doch, führt man erst sein eigen Haus,
So werden Fünfe plötzlich grade.
In welcher Mühle man uns mahlt,
Das macht uns nimmer viel Beschwerden;
Der ist mein Herr, der mich bezahlt -,
Ich will ein guter Bürger werden.

Solche Lieder in deutscher Sprache hatte das Publikum zuvor noch nie gehört. Dass sie heute zum Kernbestand des deutschen politischen Liedes gehören und während des vergangenen halben Jahr­hunderts von vielen Sängerinnen und Sängern, unter ihnen sind ganz besonders Hein & Oss Kröher zu nennen, auch wieder gesungen und weiter­getragen wurden, das verdanken wir an erster Stelle Peter Rohland. „Macht nichts", meint Walter Mossmann, „dass einige dieser Lieder im Lauf der 70er Jahre zu gipser­nen Standards wurden und dass einem irgend­wann der frömmlerische Bürgerlied-Gesang und das Trotz-alledem-Geknödel auf den Wecker gehen konnte, macht gar nichts, denn an solchen Standards kann man sich ja auch reiben, wenn man will."

Ich schließe deshalb mit der Auffor­derung, die Peter Rohland 1965 an seine Zuhörer richtete: „So sehr man sich vor voreiligen Kausalitätsketten hüten sollte, möchte ich Sie bitten, diese Lieder nicht nur unter dem historischen Gesichtspunkt zu betrachten".


Vortrag von Holger Böning vom 6.06.2009 während der Eröffnung der Peter Rohland AUSSTELLUNG IM LANDTAG RHEINLAND-PFALZ (Lobby) in Mainz.

 

Weitere Infos zur Ausstellung

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Peter Rohland (pitter) 

 01 spatz
11. Peter-Rohland-Singewettstreit
3.– 5. September 2010

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Ausstellung bei ver.di

Der Sänger, Liederforscher und Liedermacher Peter Rohland, die Waldeck-Festivals und das politische Lied der 1848er Revolution

 
Eröffnung Montag, 11. Oktober 2010, 19.30 Uhr mit
Konzert von Black!

Die Ausstellung wird dort vier Wochen zu sehen sein. Gäste sind willkommen! Eintritt frei! Mehr ...

 

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Singeworkshop
(Lagerfeuer-)Lieder aus aller Welt

Singeworkshop für Kinder und Jugendliche vom 9. bis 11. April 2010 - im Säulenhaus auf Burg Waldeck auf dem Hunsrück

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Broschüre über
Peter Rohland