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Die Wanderausstellung „Peter Rohland Leben und Werk 1933-1966“ mit Broschüre

Zu den Aufgaben der Peter Rohland Stiftung gehört die Aufarbeitung und Darstellung des künstlerischen Nachlasses von Peter Rohland.

Schon 2007 hat die Stiftung (Redaktion: Joachim Michael (mike) und Wolfgang Züfle (dex)) eine Ausstellung zu Leben und Werk von Peter Rohland erarbeitet. Die Kuratoren konnten dabei auf wertvolle Vorarbeit von Eckard Holler (zeko) in seiner 2005 vorgelegten Biographie über Peter Rohland zurückgreifen. Wichtiges Bildmaterial fand sich im Deutschen Volksliedarchiv in Freiburg, wo ein Großteil des Nachlass von Peter Rohland untergebracht ist.

Auf acht Tafeln im Format DINA 0 werden die Lebensdaten von Peter Rohland und die vier großen Liederzyklen gezeigt, die Peter Rohland forschend erarbeitet und teilweise selbst vertont hat und deren leidenschaftlicher Interpret er war:

Vertäut am Abendstern, ein Repertoire noch ganz in der Tradition der Jugendbewegung, aus der er kam,

Der Rebbe zingt, das jiddische Liedprogramm,

Die Landstreicherballaden und die Liedvertonungen von Texten von Francois Villon und schließlich

Die 48er-Lieder und Lieder deutscher Demokraten.

Auf den Tafeln kommt Peter Rohland weitgehend selbst zu Wort. Jeweils am Fuß der Tafeln „unter dem Strich“ erscheint die Kommentierung.

Es folgen Tafeln über die Rezeption des Werks von Peter Rohland unter dem Motto: „Seine Lieder leben weiter…“

Ergänzt wird die Ausstellung durch Exponate in Vitrinen und durch ein Audiopult, über das die wunderbare Stimme von Peter Rohland „live“ zu hören ist.

Die Ausstellung wurde erstmals zu Pfingsten 2007 auf dem „Liederfest Waldeck 2007“ vorgestellt. Sie fand großen Anklang und konnte in den folgenden Jahren noch an sieben anderen wirkmächtigen Orten gezeigt werden:

 

Zur Ausstellung gibt es die Broschüre

Peter Rohland Leben und Werk 1933-1966, 2008

die hier kostenfrei heruntergeladen oder über die Stiftung gegen eine Schutzgebühr von 5 € bezogen werden kann.