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Der Stiftungsrat

Der Stiftungsrat beschließt in Verfolgung der Stiftungsziele über die Verwendung der Stiftungsmittel.

Der Stiftungsrat besteht aus drei, höchstens sieben Mitgliedern. Geborene Mitglieder sind die Stifter und die/der Vorsitzende der ABW. Die geborenen Mitglieder kooptieren gemeinsam die weiteren Mitglieder.

Aktueller Stiftungsrat:

Der aktuelle, mit Wirkung vom 26. Mai 2021 für eine Amtszeit von drei Jahren bestellte Stiftungsrat hat sechs Mitglieder:

Die zwei ständigen Mitglieder:

Joachim Michael (mike), Frankfurt am Main, als Stifter und
Sandra Kupfer, Tönisvorst, als Vorsitzende der ABW und

vier kooptierte Mitglieder:

Dorothee Freund (Dido), Bell-Hundheim
Andreas Michael, Berlin
Gisela Möller-Pantleon, Stuttgart
Mathias Riediger, Hamburg

Hospitierend:

Kerstin und Achim Schiel, Hürth (seit 7. März 2014)

Zur neuen Vorsitzenden des Stiftungsrats wurde gewählt:

Dorothee Freund (Dido)
Sie tritt die Nachfolge von Joachim Michael (mike) an.

Neuer Stellvertretender Vorsitzender ist:

Andreas Michael.
Er übernimmt die Nachfolge von Josef Haverkamp.

Dido Freund

Dido Freund

Zur Person von Dido:

Den Freund*innen der Waldeck und der PRS ist Dido bereits seit langem bestens bekannt. Selbst musikalisch interessiert, war sie seit zwanzig Jahren an der Seite von Happy Freund an der Gestaltung der Waldeck als einem kulturellen Erlebnisort engagiert. Das musische Potential der Waldeck und ihres Umfelds ist ihr damit sehr vertraut. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, Dido für die Arbeit in der Stiftung und nun auch für den Vorsitz im Stiftungsrat gewonnen zu haben. Wir wünschen ihr eine glückliche Hand bei ihrer ebenso verantwortungsvollen wie spannenden Aufgabe.

Andreas wird unter anderem sein juristisches Wissen in die Stiftung einbringen und gemeinsam mit Dido und den anderen Stiftungsräten dafür Sorge tragen, dass das stolze Schiff PRS Kurs hält und den Wind nicht aus den Segeln verliert.

Neu im Stiftungsrat:

Mathias Riediger, Waldecker in der dritten Generation und Freakquenz-Aktivist der ersten Stunde. Von Mathias werden, wie schon bisher, weiter wichtige Impulse und Anregungen aus der jüngeren Musikszene, die ihm aus beruflicher und außerberuflicher Anschauung sehr vertraut ist, in die Stiftung hineintragen.

Damit ist der Generationenwechsel im Stiftungsrat glücklich vollzogen. Wir freuen uns, dass er so glatt vonstattenging. Der Übergang ging gleitend. Dido und Andreas gehörten schon seit 2018 dem Stiftungsrat an, Dido seit 2020 als Geschäftsführerin. Mathias war bereits seit 2015 schon „hospitierend“ dabei. Nun also: Volle Fahrt voraus zu neuen Ufern!


Zurück am Kai bleiben – leider – zwei Stiftungsräte der ersten Stunde:

H.-J. Kuhlmann (ali) und Josef Haverkamp

Sie scheiden nach fünfzehn Jahren verdienstvoller Mitarbeit im Stiftungsrat aus. Sie gehören zum Waldecker Urgestein. Sie konnten aufgrund ihrer tiefen persönlichen Verwurzelung in die Waldecker Lied- und Singe-Tradition der Stiftungsarbeit von Anfang an Richtung und Inhalt geben. Ihnen haben wir es mit zu verdanken, dass die Stiftung nach und nach eigenes Profil und Anerkennung in ihrem Umfeld erlangte. Wir hoffen, ihr Rat und ihr Interesse wird uns weiter begleiten. Wir versprechen von unserer Seite, den Kontakt nicht abbrechen zu lassen.

Ein herzliches Dankeschön für fünfzehn Jahre konstruktive Mitarbeit!

Von Josef wissen wir, dass er uns in Wahrnehmung einer wichtigen Aufgabe weiter verbunden bleibt: Er hat sich bereit erklärt, die Dokumentation der Musikveranstaltungen auf der Waldeck (Mitschnitt und Bearbeitung) weiter zu beaufsichtigen und sicherzustellen. Auch dafür herzlichen Dank.

Ein verdientes Mitglied des Stiftungsrats (2006-2015) hat uns am 27. Mai 2021 für immer verlassen:

Helmut König (helm)

helm verdanken wir u.a. die Herausgabe des Gesamtwerks von Peter Rohland in einer Musikedition auf LP und CD und in dem PRS-Liederbuch der Stiftung pitters lieder. Siehe Diskographie und Liederbuch hier und einen ausführlichen Nachruf auf helm hier.

Bleibt noch Gisela Möller-Pantleon zu erwähnen, Mitglied seit Gründung der Stiftung 2006. Ihre Zusage, uns in der aktiven Stiftungsarbeit noch eine Weile zu begleiten, freut uns ganz besonders. Verfügt sie doch unter anderem über ein enzyklopädisches Wissen über den Waldeck-Kosmos der letzten Jahrzehnte und sein Umfeld und eine überreiche Erfahrung aus ihrer langen aktiven Vereinszugehörigkeit, der sechsundzwanzig-jährigen Herausgabe des KÖPFCHEN, des Mitteilungsblatts der ABW, und aus ihrer Mitarbeit an der Seite ihres Ehemannes Klaus Peter Möller (molo) (1936-2015) als langjähriger Vorsitzender der ABW, Mitgründer und Gründungsvorsitzender der PRS. Hier schließt sich der Kreis. Der Berichterstatter hatte das Vergnügen, beide, Gisela und molo, als Freund und Weggefährte zu begleiten. Er dankt Gisela für ihre vielfältige Unterstützung und freut sich – in Gedenken an molo – auf eine weitere kreative Zeit in der Stiftung mit Gisela und den anderen Stiftungsräten.

Nicht unerwähnt bleiben sollte an dieser Stelle auch ein weiterer langjähriger Freund und Unterstützer der Stiftung:

Wolfgang Züfle (dex)

dex kannte Peter Rohland noch aus der Schwäbischen Jungenschaft. Er war Mitglied in seiner Gruppe in Göppingen. Für dex war es daher selbstverständlich, die Sache der Stiftung von Anfang an zu unterstützen. So hat er zusammen mit dem Berichterstatter an der Erarbeitung des Konzepts der Peter-Rohland-Ausstellung mit vielen guten Ideen mitgewirkt und tatkräftig die mehrjährige Ausstellungskampagne begleitet. Auch die Erstellung der Jahresabschlüsse der Stiftung und viele hilfreiche Hinweise zum Stiftungsalltag sind ihm zu verdanken. Wir danken dex für seine vielfältigen Beiträge und hoffen, dass wir weiter mit seiner Unterstützung rechnen dürfen.

Joachim Michael (mike)


Berichte von den Wahlen zum Stiftungsrat


Erweiterung des Stiftungsrats am 19. Mai 2018

Sandra, Josef, Andreas, Gisela, mike, ali und Dido

Sandra, Josef, Andreas, Gisela, mike, ali und Dido

Bei der turnusmäßigen Neubestellung der Mitglieder des Stiftungsrats am 19. Mai 2018 wurden die bestehenden Mitglieder bestätigt und die beiden bis dahin bewusst offengehaltenen Sitze mit Dorothee Freund (Dido) und Andreas Michael neu besetzt. Dies ist als ein Signal für den angestrebten Generationenwechsel auch in diesem Gremium zu verstehen. Wir heißen die beiden neuen Mitglieder in unseren Reihen herzlich willkommen. Wir sind überzeugt, damit eine exzellente Wahl getroffen zu haben.

Das nunmehr siebenköpfige Gremium ist zunächst bis zum Ablauf der satzungsmäßigen Dauer von drei Jahren am 25. Mai 2021 im Amt. Vorsitzender bleibt Joachim Michael (mike), Stellvertreter bleibt Josef Haverkamp. Die Zusammensetzung ist also wie folgt:

    1. Dr. Joachim Michael, Frankfurt am Main, Vorsitzender, Stifter,
    2. Dr. Sandra Kupfer, Tönisvorst, Vorsitzende der ABW e.V.,
    3. Gisela Möller-Pantleon, Stuttgart,
    4. Josef Haverkamp, Gießen, stellvertr. Vorsitzender,
    5. Ali Kuhlmann, Krefeld,
    6. Dorothee Freund, Dorweiler und
    7. Andreas Michael, Berlin.

Neukonstituierung des Stiftungsrats am 25. Mai 2015

    1. Dr. Joachim Michael, Frankfurt am Main (Vorsitzender)
    2. Josef Haverkamp, Gießen (Stellvertreter)
    3. Ali Kuhlmann, Krefeld
    4. Dr. Sandra Kupfer, Tönisvorst (als Vorsitzende der ABW)
    5. Gisela Möller-Pantleon, Stuttgart

 

v.l.n.r.: Dr. J. Michael, Dr. S. Kupfer, A. Kuhlmann, G. Möller-Pantleon, J. Haverkamp

v.l.n.r.: Dr. J. Michael, Dr. S. Kupfer, A. Kuhlmann, G. Möller-Pantleon, J. Haverkamp

 


Gründung der Peter Rohland Stiftung

Unterzeichnung der Gründungsurkunde

Am 23. April 2006 wurde mit den Unterschriften von Herbert Swoboda – in seiner damaligen Funktion als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck (ABW) – sowie von Joachim Michael und Klaus P. Möller – als den Stiftern – die unselbständige Peter Rohland Stiftung zur Förderung des Liedes in der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck e.V. ins Leben gerufen.

Die beiden Stifter brachten nach mehrjährigen Vorbereitungen und Sammlungen 42.331,32 Euro ein. Der Verein stockte den Betrag auf die runde Summe von 50.000 Euro auf, die bei der ABW als Darlehen stehen bleibt und verzinst wird. Ausgaben für Zwecke der Stiftung können von diesen Zinsen getätigt werden. Das Kapital soll durch Zustiftungen möglichst rasch erhöht, mindestens verdreifacht werden. Zustiftungen sind Zuwendungen über 100 Euro; Beträge bis 100 Euro werden als Spenden für die zeitnahe Verwendung entgegengenommen.

Die Stiftung wurde vom Finanzamt Simmern mit Bescheid vom 28. April 2006 steuerlich anerkannt. Sie kann für Spenden und Zustiftungen steuerwirksame Spendenbescheinigungen ausstellen.